Elizabeth T. Spira porträtiert in "Das Glück ist ein Vogerl" das Zusammenleben von Menschen und Vögeln. Die Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist oft seltsam. Frau Thea zum Beispiel besucht täglich das Grab von Mama, Papa und Burli. Die drei Verblichenen waren Nymphensittiche, die in Wien-Floridsdorf bestattet sind. Ein ähnlich inniges Verhältnis hat die verwitwete Frau Aloisia zu ihrem Papagei Gogo.