Der Film erzählt die wahre Geschichte des Richard Berger, dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg, der in der Reichspogromnacht 1938 brutal von den Nazis ermordet wurde. Daneben thematisiert der Film aber auch den bis heute teilweise schwierigen Umgang mit den damaligen Gräueltaten und verleiht betroffenen Zeitzeugen eine Stimme.